Ein gewisses Maß an Nachmittagsunterricht hat es am Sophie-Scholl-Gymnasium
seit seinem Bestehen gegeben; ebenso finden die meisten
Arbeitsgemeinschaften außerhalb der vormittäglichen
Unterrichtszeit statt. Für auswärtige Schülerinnen und Schüler
- und ihr Anteil macht etwa die Hälfte der Gesamtschülerzahl aus -
bedeutete die Teilnahme bisher, dass sie auf ein "richtiges"
Mittagessen verzichtend, sich die nötigen Energien nur durch den
Verzehr mitgebrachter Schulbrote verschaffen konnten. Das ist seit
Beginn des Monats September 1995 anders: Der lang gehegte Wunsch
nach Einrichtung einer Cafeteria wurde Wirklichkeit.

Fotos aus dem Jahr 2004


Der
Schulträger ermöglichte die Umgestaltung zweier Räume im hinteren
Gebäude, und der Förderverein der Schule engagiert sich bei
Einrichtung und Ausrüstung der Räume in überaus großzügiger
Weise.
Den handwerklichen Fähigkeiten und der Einsatzbereitschaft der beiden Hausmeister, der Herren Runge und Ahmling, verdankt die Schule darüber hinaus viel bei der zügigen Umsetzung der Pläne. Frau Runge, die die Einrichtung betreibt, ist schnell zur Seele der Cafeteria geworden. Das Schulleben des Sophie-Scholl-Gymnasiums hat einen wichtigen und deutlich wahrnehmbaren neuen Farbtupfer erhalten.